Nicht nur Buschken – auch der Baumstumpf war zu vergeben… (3)

Da viele Bauern beim Fällen eines Baumes auch ein Interesse daran hatten, dass der Baumstumpf gerodet und entfernt wurde, damit die Fläche anschließend landwirtschaftlich genutzt werden konnte, gaben sie auch „großzügig“ den Baumstumpf an die Heuerleute ab.

Für diese war das allerdings mit zweierlei Mühen belegt: Erstens musste der Stumpf mit seinem umfangreichen Wurzelberg aus dem Boden gehievt werden, zum zweiten war dieses Holz sehr schlecht zu spalten.

 

Angesichts von enormem Holzmangel jedoch entwickelten die Heuerleute dort unter gegenseitiger Mithilfe auch Sprengtechniken,  die nicht mehr im legalen Bereich lagen…

Foto: Archiv Robben