Vortrag in Leeden – Heimat von Rudolf Dunkmann

 

In Leeden hat Rudolf Dunkmann lange Jahre als Heuermann gelebt, bis er sich ein eigenes Haus bauen konnte.

Wie wohl kein zweiter Heuerling hat er ausführlich, authentisch und ehrlich – in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dietmar Sauermann – in Buchform über das Heuerlingswesen berichtet.

Vor diesem Hintergrund war der Vortrag in Leeden ein wichtiger Baustein in dem Bemühen, das Heuerlingswesen zu dokumentieren.

Hier eine Pressenachlese

in: Westfälische Nachrichten am 20. 03. 2018

in: Wir in Lengerich am 07. 03. 2018

Im Gedenken an Constantin Freiherr Heereman von Zuydtwyck

In insgesamt vier persönlichen Begegnungen konnten in Gesprächen mit Constantin Freiherr Heereman insbesondere die wirtschaftlichen Verhältnisse der Heuerleute direkt beim Landadel in Nordwestdeutschland detailliert beschrieben werden. Dabei stellte sich recht deutlich heraus, dass diese Heuerlinge in der Mehrzahl bessere  Lebensbedingungen vorfanden  als die Heuerleute bei den vermietenden Bauern.

Foto: Archiv Surenburg

Der Baron war von der Aufarbeitung dieser Thematik sehr angetan. So nahm er spontan die Einladung zur Buchvorstellung in Emsbüren an, die gerade durch seine Beiträge zu einem ganz besonderen Ereignis wurde.

Hier im Heimathof Emsbüren war er eindeutig der „Stargast“. Die anwesenden Gäste waren sich einig – und das erzählt man sich noch heute: Der Baron hat den Orden Wider den tierischen Ernst wirklich verdient.

Einen Teil der gemeinsamen Gespräche auf der Surenburg wurden aufgenommen. Das sind heute sicherlich wichtige Zeitzeugnisse in Hinsicht auf das Heuerlingswesen, auf die Landwirtschaftspolitik und auch für die deutsche und europäische Politik zur Zeit der Schaffensjahre von Baron Heereman.

Hier nun ein Beweis für seine besondere Art:

Untere Fotos: Archiv Robben

Prof. Dr. med. Gerhard Pott (Nordhorn) – Vorfahren waren Heuerleute

 

 

 

Curriculum 

Prof. Dr. med. Gerhard Pott, MA(phil), eh. leitender Arzt der Euregio – Klinik(Marienkrankenhaus) Nordhorn.

Lehrbücher zur gastroenterologischen Endoskopie, Ethik am Lebensende und Palliativmedizin.

Gehörte 2005 zu den ersten Palliativärzten in Niedersachsen.

2009 Ehrenplakette der Ärztekammer Niedersachsen.

Nach seiner Pensionierung:

  • Ethik – Seminar Kloster Frenswegen (www.kloster-frenswegen),
  • Praxis- und Beiratstätigkeiten, u.a. für die Leitlinie Palliativmedizin
  • und Vorlesungen zur Palliativmedizin  und medizinischen Ethik.

 

Hier engagiert sich Herr Pott im Forum Ethik besonders:

https://www.kloster-frenswegen.de/Programm/Forum Ethik/Seid solidarisch

 

Erwerbstätige im 19. Jahrhundert – eine Entwicklung

 

Kurzbetrachtung zum Zeitraum 1800 bis 1914:

  • Die Bevölkerung wächst auf das Dreifache
  • Die Zahl der landwirtschaftlich Beschäftigten schrumpft prozentual fast um die Hälfte
  • Neue Arbeitsplätze entstehen im Rahmen der Industriellen Revolution, aber auch der Dienstleistungssektor hat sich in Prozenten fast verdoppelt

 

Sprachbetrachtungen der besonderen Art (Dr. H. Wilmer)

Nachfolgende Erkenntnisse und Weisheiten können nur von einem solch polyglotten Fachmann kommen:

Vergleich Hebräisch und Plattdeutsch

Bei dem Hebräischen in der Urform gibt es gar nicht viele Wörter und Plattdeutsch ist letztlich auch begrenzt in seinem Wortangebot. Das Hebräische besteht zunächst vornehmlich aus Verben, dort werden – stark vereinfacht gesagt – vorne und hinten Wortteile angehängt  und so entstehen Hauptwörter und Adjektive. Beim Plattdeutschen ist es ähnlich.

Die Mixtur von Französisch und Plattdeutsch ergibt Englisch

Das Englische hat häufig ein Wort, das auf der einen Seite aus dem(germanischen) Plattdeutschen und andererseits aus dem (romanischen) Französischen stammt: Dieses ( der Pater klopft dabei auf den Tisch) hier ist auf Englisch „table“, das ist „table“ auch im Französischen, ich kann es aber auch auf Plattdeutsch sagen: „Disk“, im Englischen „desk“.

Weiterhin kann ich kann vergleichen: Wo ich rein- und rausgehe, wir sprechen wir im Plattdeutschen von einer „Döör“, auf Englisch ist das „door“.

Im Französischen heißt das „porte“ und das Wort stammt klar aus dem Lateinischen und „the porte“ ist die vornehmere Tür, „die Pforte“

Wenn ich etwas anfange, dann ist das ein „Beginn“,  englisch „to begin“. Ich kann aber auch sagen „starten“ bzw. „to start“.

Es gibt Begriffe, da ist das Plattdeutsche näher am Englischen als das Englische am Deutschen: Auf Hochdeutsch sage ich: Was soll ich rauchen. Auf Englisch: What shall I smoke, auf Platt: Watt sall ick smöken. Beim Wort smöken  sind die Konsonanten ganz anders als bei rauchen.

Das natürliche Umfeld beeinflusst Menschen und deren Sprache

Platt ist deutlich älter als Hochdeutsch, es ist eine archaische Sprache, ein uraltes Behältnis von Kultur auch von Denken. Der Boden der Sprache macht das Denken aus: Sag mir, wo du herkommst, ich sage dir nicht nur, was du denkst, sondern auch, wer du bist. Es ist sehr verschieden, ob ich auf einen Berg geboren bin, in einem tiefen Tal, wo keine Sonne hinkommt, ob ich geboren bin, wo ständig Winde vorherrschen. Man kann sagen, dass die Norddeutschen in ihrem angestammten Gebiet der Natur  etwas abringen mussten, um auch nur ein karges Leben zu führen zu können. Das hat sich auch in der Sprache niedergeschlagen. Daher sehe ich das Niederdeutsche als ein uraltes Behältnis von Kultur. Was mich tröstet, ist, dass die englische  Sprache das Plattdeutsche mitnimmt.

 

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c3/Flag_of_France.svg

Talk up Platt – mit einem Ordensoberen in Rom 2

 

Vom Plattdeutschen her kommend – Erfahrungen mit anderen Sprachen:

Zunächst zeigten sich also die Defizite in Deutsch in der Eingangsklasse auf dem Gymnasium. Nach dem Eltersprechtag erhielt ich zu Hause von meinem Eltern diese Meldung der Lehrpersonen:

  • Der Junge soll mehr hochdeutsche Lektüre lesen
  • Der Junge soll ein Heft führen mit deutschen Vokabeln
  • Der Junge soll sich gute deutsche Formulierungen notieren und immer wieder lesen

Deutsch war in der Zeit für mich wirklich problematisch.

Erst in meiner Zeit als Schulleiter des Gymnasiums in Handrup ist mir richtig bewusst geworden, dass die Schulnote „Deutsch“ nicht einfach nur eine Note unter den anderen ist, die Kenntnisse in Deutsch dominieren eindeutig gegenüber den anderen Fächern, denn wenn man die Sprache nicht richtig beherrscht, nimmt das auch negativen Einfluss auf die übrigen Fächer.

In Klasse 7 begann der unproblematische  Lateinunterricht.

Mit dem Fach Englisch allerdings konnte ich mich nicht so recht anfreunden und so wählte ich es auch schon mit 13 Jahren wieder ab.

Ganz anders waren meine Erfahrungen mit der altgriechischen Sprache. Dort war ich hoch motiviert, denn so bekam ich den Zugang zu Plato, Sokrates und den anderen großen antiken Philosophen. Ich konnte sonntags nachmittags lesend in der Kuhweide liegen – das war meine Welt!

Einsatz an einer Jesuiten-Highschool in der New Yorker Bronx 

Da es ein Grundanliegen des Herz-Jesu-Ordens ist, sich besonders für die Bildung und Erziehung junger Menschen einzusetzen, unterrichtete Pater Wilmer ab 1997 für ein Jahr an der Jesuiten-Highschool in der New Yorker Bronx Deutsch und Geschichte.

Schulleiter am Gymnasium Leoninum in Handrup

Nach seinem Amerika – Aufenhalt kehrte er 1998 an die Schule ins Emsland zurück, an der er selbst ausgebildet worden war. Dr. Wilmer wird dort im Alter von 37 Jahren Schulleiter des Gymnasiums mit derzeit rund 1000 Schülern und ungefähr 70 Lehrkräften.

Dort erwirbt er sich einen ausgezeichneten Ruf  bei den  Eltern und Schülern aus dem südlichen Emsland und dem angrenzenden Osnabrücker Land.

Viele Ehemalige schwärmen noch heute von den besonderen Aktivitäten, die über den Schulallteg hinausgingen: So eine Pilgerreise der gesamten Schulgemeinschaft nach Santiago de Compostela. Später brach die komplette Schülerschaft mit vielen Eltern im Tross mit einer gewaltigen Busflotte nach Rom auf – dort war gerade das Konklave und der deutsche Papst Benedikt wurde gewählt.

Leiter der deutschen Ordensprovinz 

Nach neun Jahren erfolgreicher Schulleitertätigkeit übernahm Pater Wilmer die Leitung der deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester mit dem damaligen Sitz in Bonn. Nach einiger Zeit wurde dieser deutsche Hauptsitz nach Neustadt an der Weinstraße verlegt. Dr. Wilmer nannte sich nun Provinzial.

Hier ein Foto zum Provizialat in Neustadt:

 

 

 

„Superiore Generale“ des Herz – Jesu- Ordens in Rom

An Pfingsten 2015 wird Dr. Heiner Wilmer in Rom vom Generalkapitel des Ordens mit goßer Mehrheit zum Generaloberen der Kongregation der Herz-Jesu-Priester  für die Amtszeit von sechs Jahren gewählt.

Damit ist er der „Chef“ über 2300 Patres in 43 Ländern dieser Erde.

Von der plattdeutschen Sprache her kommend spricht der polyglotte Ordensobere Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch – und Deutsch natürlich. Dazu kommen die „alten“ Sprachen Latein, Griechisch und HebräischPortugiesisch versteht Dr. Wilmer weitgehend, eine Messfeier kann er in dieser Sprache (ab)lesen. Er predigt dann allerdings in spanisch.

Was ich in noch mehr Sprachen sagen kann, ist „Bier vom Fass“. Und dann versteht man mich…

Weitere interessante Informationen und Sprachbetrachtungen über Pater Dr. Wilmer auf der nächsten Seite:

 

 

 

https://www.herder.de/autoren/w/heiner-wilmer/

https://www.youtube.com/watch?v=h4xocvJcs38

Foto: Siegfried Wistuba

Talk up Platt – mit einem Ordensoberen in Rom 1

Das Interview wurde natürlich auf Plattdeutsch geführt – hier in der hochdeutschen Übersetzung:

FrageWir befinden uns hier auf einem der höchsten Punkte der Ewigen Stadt Rom . Wie kommt ein Bauernjunge aus dem Emsland als Ordensoberer der Herz-Jesu-Priester so hoch hinauf…

Spontane Antwort: Das wüsste ich gerne auch  –  ausgelassenes Lachen rundum…

 

Frage: Fangen wir bei der Kindheit an: Sie stammen von einem Bauernhof aus Schapen im südlichen Emsland direkt an der Grenze nach Nordrhein- Westfalen. War denn Plattdeutsch Ihre Muttersprache?

Vorschulische Zeit und westfälischer Kindergarten

cof

Ja nur. Ich bin als Kind ausschließlich in einer plattdeutschen Umgebung groß geworden. Meine erste Begegnung mit dem Hochdeutschen war in Westfalen. Da es in meinem Heimatort noch keinen Kindergarten gab, schickten meine Eltern mich in den Kindergarten nach Hopsten, nur fünf Kilometer von unserem Dorf entfernt.“

Die Kinder in unserer Verwandtschaft – etwa bei Schartmanns in Beesten – wurden schon Hochdeutsch erzogen. Aber bei uns sprachen die Eltern weiterhin ausschließlich Plattdeutsch. Das hält bis heute, ich spreche mit meinen Geschwistern nur die angestammte Mundart. Das wird auch so bleiben und ich bedauere diese Sprachentwicklung auf keinen Fall.

Grundschulbesuch

Bei uns zu Hause war ich ja das älteste der Kinder. An sich war ich schon in der Spur, um Bauer zu werden und so verschränkte ich stolz meine Arme, wenn mich jemand nach meinem Berufswunsch fragte und ich erwiderte „Buur“. Das war also klar und zwar so klar, dass ich mir schon im Grundschulalter in Vorübung auf die späteren Lehrjahre ein kleines Heftchen von Raiffeisen besorgte. Ich bin dann schon mal angefangen, mit Fleiß kleinste Tagesberichte zu schreiben

  • Heute ist das Pferd beim Hengst gewesen.
  • Die Kuh Meta hat heute gekalbt.
  • Wir haben wieder den Acker gepflügt.
  • Papa ist weg.
  • Kaninchen beim Bock gewesen wir warten auf Junge…   Diese Aufzeichnung besitze ich heute noch. Im Hinterkopf hatte ich schon damals: Du musst die Prüfung zum Landwirt bestehen.

 

Gymnasiale Zeit am Leoninum in Handrup

Allerdings gab es in Handrup am Gymnasium in der Anfangszeit Schwierigkeiten mit dem Dativ und dem Akkusativ. Da stand der Deutschlehrer Herr Stuckenberg  – ein ganz besonderer Haudegen und lieber Kerl – vor mir und sagte: „Heinrich, das heißt: Gib mir die Butter und nicht gib mich die Butter!“ Er hat mir irgendetwas erzählt von Grammatik und Regeln. Aber ich konnte es nicht begreifen, denn auf Platt heißt es: „Do mi de Botter!“ Ich weiß noch heute, dass er sagte: „Das musst du doch fühlen!“ Ich habe nichts gesagt, das war meine erste diplomatische Handlung, bei mir selbst war allerdings klar ….ich fühle überhaupt nichts…

 

 

http://Von Schularchiv – Selbst fotografiert (Originaltext: selbst fotografiert), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19749318

Zu Besuch bei Pater Dr. Wilmer in Rom

Die weltweite Ordensverwaltung der Herz-Jesu-Priester befindet sich auf einem sehr hohen Hügel in der Nähe des Vatikans, mit bester Aussicht auf die Peterskirche und die gesamte Gegend zum Tiber und zur Innenstadt.

Das imposante Gebäude ist damit eines der am höchsten gelegenen Bauwerke in Rom.

Es beherbergt in der einen Hälfte das Hotel Villa Aurelia, das um einen modernen Glastrakt erweitert wurde. Im hinteren Teilbereich  befindet sich die CASA GENERALIZIA scj, die Ordensverwaltung.

Das ist auch der Wohnsitz von Pater Dr. Heiner Wilmer.

 

Interview folgt!

Fotos Archiv Skibicki

Dr. Heiner Wilmer wird neuer Bischof von Hildesheim

Er wäre sicherlich kein Heuerling geworden, da er als Ältester einer Landwirtschaft in Schapen (südl. Emsland) das Hoferbe hätte antreten können. Außerdem ist er für das Heuerlingswesen „zu spät“ geboren…

… aber er spricht platt – das ist seine Muttersprache, darin ist er (wie alle Heuerleute durchweg) aufgewachsen.

Heiner Wilmer hat aber, wie etliche Bauernsöhne vor ihm, den Priesterdienst erwählt. Dieser Berufsweg war den allermeisten Heuerlingssöhnen verwehrt.

Zurzeit lebt und arbeitet er noch in Rom als Ordensoberer der Herz – Jesu – Priester SCJ weltweit.

Doch nun wurde Dr. Heiner Wilmer vom Papst zum Bischof von Hildesheim ernannt.

Besuch in Rom

Im letzten Oktober (2017) durften Martin Skibicki als Fotograf und ich Dr. Heiner Wilmer in der Ordenszentrale in Rom besuchen und ein Video – Interview mit ihm führen zum Thema „Plattdeutsch“ – natürlich up platt….

Hier ein Bericht darüber:

Pater Dr. Heiner Wilmer SCJ

Wer als Ordensoberer von Rom aus täglich in 6 verschiedenen Sprachen mit seinen Glaubensbrüdern in der ganzen Welt kommunizieren kann, der ist sicherlich auch ganz besonders prädestiniert, der plattdeutschen Sprache ganz tief in die Seele zu schauen…

Heiner Wilmer wurde April 1961  im südlichen Emsland geboren. Er wuchs auf dem elterlichen Bauernhof auf. Nach der Grundschule in seinem Heimatort Schapen besuchte er das Leoninum in Handrup, ein Gymnasium in Trägerschaft der Herz-Jesu-Priester. Dort legte er 1980 das Abitur ab, danach trat er in den Orden im Herz-Jesu-Kloster Freiburg ein, wo er Theologie studierte. Daran schloss sich ein Romanistik – Studium in Paris an . Nach der Priesterweihe ging er nach Rom an die Päpstliche Universität Gregoriana, um dort französische Philosophie zu studieren. 1991 erlangte Heiner Wilmer in Freiburg die Doktorwürde in der Theologie.

Anschließend studierte er in Freiburg das Fach Geschichte auf Lehramt. Ab 1997 war er für ein Jahr in der USA, wo er an der Jesuiten-Highschool in der New Yorker Bronx Geschichte und Deutsch  unterrichtete. Zurück in Deutschland wurde er Schulleiter des Ordensgymnasiums in Handrup. Danach berief man Dr. Wilmer zum Provinzial der deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester nach Bonn.

Seit 2015 ist Pater Dr. Heiner Wilmer der  zehnte Generalobere der Kongregation der Herz-Jesu-Priester in Rom.

Aktuelle Meldungen zur Berufung zum Bischof hier direkt aus Hildesheim:

https://www.bistum-hildesheim.de/bistum/bischoefe/pater-dr-heiner-wilmer/

Das Interview folgt…

Foto: Archiv SCJ