Siebte Auflage für Buch über Heuerlinge in Nordwestdeutschland

Bereits 14 000 Exemplare von

„Wenn der Bauer pfeift . . .“ verkauft

Das Buch „Wenn der Bauer pfeift, dann müssen die Heuerleute kommen!“ über das Leben der ländlichen Unterschichten im nordwestdeutschen Raum hat 2014 einen Nerv getroffen: Rund 14 000-mal ist es seitdem verkauft worden. Jetzt liegt das Buch von Helmut Lensing und Bernd Robben in siebter Auflage vor.

2014 gaben der Hoferbe und pensionierte Rektor Robben aus Emsbüren und der aus der Grafschaft Bentheim stammende Historiker Lensing das Buch heraus, welches sich erstmals mit dem Heuerlingswesen von der Entstehung in der frühen Neuzeit bis zum schnellen Untergang in der Nachkriegszeit beschäftigte.

Das Buch traf laut den Autoren offensichtlich einen Nerv der Zeit. Jahrelang war Robben zuvor bei Heimatvereinen auf Ablehnung gestoßen, wenn er über diese Zeit referieren wollte oder nach Zeitzeugenberichten suchte. Das Leben der Heuerleute und der vielfach aus dieser Schicht stammenden Mägde und Knechte war auf dem Land ein Tabuthema.

„Der Heuermann war ein Sklave bei den Bauern […] Keine Rücksicht wurde genommen an Samstagen, da mußte der bäuerliche Hofdraußen gesäubert werden, ohne Rücksicht, daß die Heuerleute-Frauen ihre Kinder auf den Sonntag vorbereiten konnten, ob ein Familientag war, wie Erstkommunionfeier, sie waren eben Heuermann, […] Heuerlingskinder wurden in allen Bereichen zurückgestellt […] Kinder bloß acht Jahre zu Schule, damit diese nicht zu klug wurden, sonst blieben keine mehr zur Ausbeutung“. Diese ungelenk-zornigen Zeilen fanden sich im Dezember 1971 in einem Leserbrief in Südoldenburg, als ein Artikel über das in den letzten Zügen liegende Heuerlingswesen veröffentlicht worden war.

Heimatvereine und andere Institutionen mieden deshalb das Thema, um keinen Streit im Dorf auszulösen. Die Kontroversen über die Beurteilung der damaligen Zustände zeigten sich nicht nur in regen Diskussionen im Anschluss an die vielen Vorträge insbesondere des Pensionärs Bernd Robben. Die unterschiedlichen Beurteilungen des Heuerlingssystems lösten nun zugleich zahlreiche Aktivitäten aus.

Dörfliche Heimatvereine erforschten das Heuerlingswesen, veröffentlichten neue Erkenntnisse oder Zeitzeugenberichte und kümmerten sich um die letzten Relikte dieser Zeit, die Heuerlingskotten. Das Interesse am Heuerlingsbuch schlug immer weitere Wellen. In kurzer Zeit erschienen stets leicht veränderte Auflagen, nun ist die siebte vor allem in der Bildauswahl leicht veränderte Ausgabe lieferbar.

Das seit Jahrzehnten erfolgreichste regionalgeschichtliche Buch, wie es der Präsident der Emsländischen Landschaft, Hermann Bröring, kürzlich bei der Verleihung der Landschaftsmedaille an Bernd Robben bezeichnete, ist im Buchhandel zum Preis von 24,90 Euro erhältlich oder kann direkt unter kontakt@emslandgeschichte.de (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

Auch das 2017 veröffentlichte Buch „Heuerhäuser im Wandel: Vom ärmlichen Kotten zum individuellen Traumhaus“ ist für 29,90 Euro weiter im Handel erhältlich. vb/pm

Beitrag in: Ems-Zeitung, Meppener Tagespost, Lingener Tagespost am 29. November 2018
Fotos: EHB/Tecklenburg

Hermann Paus hat die Heuerleute überflüssig gemacht…

…sicherlich nicht er allein.

Aber er gehörte zu den entscheidenden Pionieren der Nachkriegszeit in der Landmaschinenbranche.

Dabei hatte er denkbar ungünstige Ausgangssitutionen:

 

Im Alter von drei Jahren starb sein Vater durch einen Unfall und mit neun Jahren verlor er seine Mutter, die an einer schweren Lungenkrankheit litt.

 

Danach lebte er – getrennt von seinen Geschwistern – in der Familie seiner Tante Paula in Hiddingsel südöstlich von Münster

 

Sein Onkel, der dort eine Dorfschmiede betrieb, hat den jungen Waisen sicherlich nicht gerade aufgebaut durch die Feststellung: Aus dem Jungen wird nichts!

 

 

 

Vor 50 Jahren gründeten Hermann und Agnes Paus ein Unternehmen. Dabei stieg man nicht in die Produktion von Landmaschinen ein, was das bisherige überaus erfolgreiche Arbeitsgebiet von Hermann Paus war.

So ist das Unternehmen seit 1968 im internationalen Maschinenbau tätig.

Vor wenigen Wochen wurde das 50 jährige Firmenjubiläum gefeiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Beginn wurden Baumaschinen gefertigt.

Dabei erweiterte man das Produktprogramm stetig  um die Entwicklung und Fertigung von Berg- und Tunnelbaufahrzeugen, Schrägaufzügen, Hubarbeitsbühnen und Kräne.

Zunehmend gingen die in Emsbüren entwickelten  Maschinen in alle Welt, der Vertrieb wurde nach und nach über ein weltweites Händlernetz organisiert.

So liegt der Exportanteil des Unternehmens heute bei etwa 70 Prozent. Seit 2001 gibt es eine Repräsentanz in Moskau, 2003 folgte eine Vertriebsgesellschaft in Santiago de Chile.

Hier Besuch aus Indien. Rechts Sohn Hermann – Josef, der mit seinem Bruder Wolfgang heute das Unternehmen führt.

 

Tochter Lisa Paus ist Mitglied des Deutschen Bundestages

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/P/paus_lisa/522568

 

Sowohl im Betrieb als auch im Raum Emsbüren und darüber hinaus weiß man, welchen Anteil Ehefrau Agnes als Kauffrau an der rasanten Entwicklung des Betriebes hat.

 

 

 

 

Beide haben sowohl in platt als auch in hochdeutsch ein interessantes Interview gegeben:

 

Es werden 8 weitere Teilinterviews folgen….

Fotos und Videos: Archiv Robben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinderarbeit in Schleswig Holstein

 

 

Kinderarbeit gehörte einfach zum bäuerlichen Leben und war aus ihm nicht wegzudenken.

Daher gab es fast auf jedem Hof eine ganze Reihe von Kin­dern, wenn die erste Frau etwa im Kindbett gestorben war, mit einer zweiten Frau bis zur doppelten Zahl.

Kinder waren nicht nur ein wichtiger Wirt­schaftsfaktor, sondern auch Kapital, gewissermaßen ein bäuerliches Statussymbol.

Die Bauern dachten eben praktisch, wobei Kinderlosigkeit im gewissen Grade als Schande angesehen wurde. Man sagte, daß ein Bauer niemals bankrott gehen könne, wenn er viele Kinder habe.

Seite 24

 

Kein Zugang…

Dieser Textbeitrag eines ostfriesischen Landarbeiters findet sich im Dokumentarfilm Schnaps im Wasserkessel von Hans-Erich Viet:

Mein zweiter Großvater war in seinem Leben auf zwei Höfen beschäftigt.

Er fing mit 14 Jahren als Laufbursche an. Er schälte Kartoffeln und putzte die Schuhe der Herrschaften.

Er wurde Knecht und dann Arbeiter. Und das blieb er.

Auf dem anderen Hof war er 40 Jahre lang.

In dieser Zeit durfte er nicht einmal in die gute Stube des Wohnbereiches, um einen Tee zu trinken, in einer Gegend, in der mindestens fünfmal  am Tag dieses typische Ostfriesengetränk zelebriert wurde.

Erst als der Bauer gestorben  und mein Großvater Rentner  war, kam er in die gute Stube zur Leichenfeier, diesmal selbst gekleidet im schwarzen Anzug, weißen Hemd und schwarzen  Schlips – und auch die Schuhe waren gewichst…

Foto: Gemeinde Firrel

Schnaps im Wasserkessel

Zeitzeugen in Bayern: Ehepaar Pfister

Hans und Hella Pfister

Landwirte und Besitzer eines eigenen Bauermuseums

86751 Hohenaltheim, Kreis Donau-Ries

 

Das Interview wurde 2016 aufgenommen auf einer Recherchetour in Oberbayern und im Allgäu .

Karte: Google Maps  Foto: Archiv Robben

 

Zeitzeugeninterviews in anderen Regionen: Bayern

              Bauern und besitzlose Landbevölkerung in Deutschland

                                      Befragungen älterer Gewährsleute in Teilen Bayerns

Dazu wurden im Jahre 2016 nachfolgende Personen besucht und interviewt:

Die Ergebnisse werden nach und nach eingestellt.

Ab 2. Dezember 2018 werden diese Recherchen komplettiert um einen Besuch in Niederbayern.

 

August Knöferl  

86633 Neuburg an der Donau, Kreis Neuburg-Schrobenhausen

 

 

 

 

Schwerpunkte:

  • Kolonisation Donaumoos
  • Familiengeschichte mit 16 Geschwistern
  • Gesellschaftliche Verhältnisse zwischen Landbesitzern und Landlosen
  • Kinderarbeit in den 30 und 40er Jahren
  • Beruflicher Aufstieg über Schreinerlehre zum verantwortlichen Restaurator

 

Anni Grumbach

84518 Garching an der Alz, Landkreis Altötting

 

 

 

 

Schwerpunkte:

  • Lebensbericht der unehelichen Tochter einer Bauernmagd
  • Erfahrungen als Haus- und Hofmagd
  • Erlebnisse als Dienstmagd in einem Geschäftshaushalt
  • Gesellschaftliche Strukturen auf den Bauernhöfen damals

 

 

Ludwig Zellhuber

84558 Tyrlaching, Landkreis Altötting

 

 

 

Schwerpunkte:

  • unehelicher Sohn einer Bauernmagd
  • schulische Erfahrungen aus dieser gesellschaftlichen Situation heraus
  • Beschreibung damaliger dörflicher Strukturen
  • Jahreszeitliche Abläufe auf den Bauernhöfen
  • Einfluss der aufkommenden Industrialisierung im ländlichen Bereich: SKW Trostberg

 

 

Hans und Hella Pfister

Landwirte und Besitzer eines eigenen Bauermuseums

86751 Hohenaltheim, Kreis Donau-Ries

 

 

Schwerpunkte:

  • Besichtigung des hofeigenen landwirtschaftlichen Museums
  • Ausführungen zu Zug- und Milchleistungen des Rindviehs.
  • Aufzucht und Vermarktung in der Schweinehaltung
  • Alltag und Verdienstmöglichkeiten der Knechte und Mägde
  • Heiratsverhalten bei Bauernfamilien und Gesinde
  • Situationsbeschreibung zum Stand einer unverheirateten Tante auf dem Hof

 

 

Christian Bühler

Landwirt und Gründer eines eigenen Bauernmuseums

89233 Holzschwang, Landkreis Neu-Ulm im Bezirk Schwaben

 

 

 

Schwerpunkte:

  • Gründe für den Aufbau eines eigenen Bauernmuseums
  • Verhältnisse zwischen Bauern und Gesinde
  • Heiratsverhalten in der bäuerlichen Gesellschaft der Region
  • Situationsbeschreibung zur Lage der unehelichen Kinder von Mägden
  • Besichtigung des hofeigenen landwirtschaftlichen Museums
  • Entwicklungstendenzen in der Landwirtschaft der letzten 100 Jahre

 

Franz Dufter

Nebenerwerbslandwirt

84508 Burgkirchen, Weiler Engelsberg, Landkreis Altötting

 

 

 

 

Schwerpunkte:

  • Entwicklungsbericht über die Landwirtschaft in Bayern seit dem Ende des 19. Jhd.
  • Erfahrungen zum Übergang vom Vollerwerbs- zum Nebenerwerbslandwirt
  • Generationenprobleme in der Landwirtschaft
  • Denkhaltungen bei vielen Landwirten

Die Gesprächsaufzeichnungen werden nach und nach eingestellt.

So können Vergleiche zwischen den Verhältnissen im Heuerlingsgebiet und in bestimmten Teilen Bayern angestellt werden.

Fotos: Archiv Robben

Heinz Rolfes berichtet auch aus dem niedersächsischen Landtag

Heinz Rolfes  war von 1994 bis 2017 Abgeordneter des Niedersächsischen Landtags. Von 2003 bis 2013 fungierte er als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion im Landtag.

Außerdem ist Heinz Rolfes seit 1991 Mitglied des emsländischen Kreistages und dort seit 1996 stellvertretender Landrat des Emslandes. Von 1972 bis 1974 war Rolfes Ratsherr der Gemeinde Clusorth-Bramhar, von 1974 bis 1996 Ratsherr der Stadt Lingen (Ems), von 1985 bis 1993 CDU-Fraktionsvorsitzender in Lingen. Zudem ist Rolfes Mitglied im Vorstand des Kolpingwerkes, Bezirksverband Lingen, Mitglied im Kuratorium des St.-Bonifatius-Hospitals Lingen und Mitglied des Diözesankatholikenrates – also in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens engagiert.

So kann er auch besonders kompetent zur Situation des Plattdeutschen berichten.

Hier mit einem ersten kritischen Beitrag aus seinen Erfahrungen im Landtag…

Weitere Beiträge folgen…

Pastor Deitering opferte 1846 seine Kuh für die armen Leute

                              Das Geschehen um Pastor sine Koh

Historischer Hintergrund rund um das bekannte gleichnamige  plattdeutsche Lied

Vorgeschichte:

Die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung in und rund um Emsbüren entwickelte sich mit Beginn des Jahres 1846 dramatisch. Es hatte einen langen Winter gegeben und es fror bis in den April hinein.

Lange Jahrzehnte später berichtete man noch darüber, dass man Osterfeuer auf der zugefrorenen Ems abgebrannt habe. Dazu kam, dass die Wintersaat erfroren war und sehr spät erst die neue Einsaat vorgenommen werden konnte. Darauf folgte auch noch ein sehr trockener Sommer. So kam es zu einer Hungersnot. Während die Bessergestellten und Besitzenden  immer noch etwas im Sack hatten – entweder Geld oder zumindest Getreidevorräte für die nächste Einsaat. Die ärmere Bevölkerung im Dorf und den Bauernschaften jedoch –  dort vornehmlich die Heuerleute –  hatten nichts mehr zu essen. Das war auch der Anlass für viele, kurz entschlossen die Heimat Richtung Nordamerika zu verlassen. Vom Dorf Elbergen ist belegt, dass ab dieser Zeit mehr als die Hälfte der Bewohner sich über Bremerhaven aufmachten, um in Nordamerika eine neue, bessere Heimat zu finden.

Die eigentliche Geschichte

Sie spielte sich im Zentrum von Emsbüren ab. Es war damals noch so geregelt, dass der Pastor zwar Abgaben erhielt von seinen Gläubigen, aber sich zum Teil noch selbst mit Nahrung versorgen musste. Deshalb hielt er sich auch eine Kuh. Als diese sich um die Weihnachtszeit kränklich zeigte, befragte Pastor Deitering zwei angeblich Kundige zur Tiergesundheit:  Herm – Dirk und Kobes.

Nun haben wir heute nur ein Foto von Pastor Deitering:

Damit wir uns die vier Missetäter rund um diese Freveltat auch vorstellen können, geben wir ihnen auch Gesichter:

Diese beiden erkannten die Gunst der Stunde und redeten  die Kuh offensichtlich noch viel kranker als sie in Wirklichkeit war. Somit gab der mitleidige Pastor die Kuh zur Schlachtung frei.

Das Fleisch sollte den Armen des Dorfes zur Verfügung gestellt werden. Schnell aber hatten Kobes und Herm – Dirk für sich beschlossen,  hier einen total egoistischen Deal zu machen. Schon hatten sie das Tier geschlachtet und weitgehend in Einzelteile zerschnitten, da erschien der Organist mit seiner  überaus neugierigen Frau auf der Bildfläche. Weil dieses Frauenzimmer für ihre gemeine Schläue im ganzen Dorf bekannt war, wurde sie auch  Datt Verstand genannt.

 

Schnell erkannten auch diese beiden  die günstige Lage, so mahnten auch sie gegen ein Schweigegelübde ihren Anteil an. Ja, die Organistenfrau forderte dann sogar ganz frech die beiden besten Schlachtestücke, nämlich das Achterpand und das Nierenstück.

Es war damit klar, die eigentlich vorgesehenen Nutznießer – nämlich die Armen des Dorfes im Haus Geist –  gingen leer aus. Dieses besondere Vorkommnis blieb natürlich den übrigen Bewohnern des Dorfes nicht verborgen. In den Gaststätten regte man sich darüber auf. Es wurden Spottstrophen formuliert und ein Schneider aus Aurich, der auf der Durchreise war, nahm das Lied begierig auf, zog damit in andere Städte und machte es so bekannt. Es soll nach sechs Wochen schon in Paris auf öffentlichen Plätzen gesungen worden sein.

Foto oben: Frank Schmitz

Zeichnung und Foto unten: Archiv Robben

 

Neue Bücher zu Hollandgängerpfaden

Im Emslandmuseum in Lingen wird z. Zt.  (Sept. 2018) eine Ausstellung zur Geschichte der Arbeitsmigration zwischen Deutschland und den Niederlanden gezeigt.

Dabei werden insbesondere die Lebensverhältnisse der Hollandgänger vorgestellt, die als Saisonarbeiter ein kümmerliches Dasein fristen mussten, sowie die Geschäfte der „Tödden“, die als Wanderhändler in die Niederlande zogen und von denen es einige zu sagenhaftem Reichtum brachten.

Diese sehenswerte Ausstellung ist unter dem Dach des „Geschichtsnetzwerks“ der Ems-Dollart-Region in Zusammenarbeit vom Emslandmuseum und dem Fries Landbouw-Museum in Leeuwarden entstanden.

Vor diesem Hintergrund trafen sich Museumsleiter Dr. Andreas Eiynck (Lingen) und die Niederländer Jan Bos, Henk Zandstra, George van der Peet und Wim ten Have von der Stichting Hannekenmaaierspad.

Dabei wurden zwei weitere Veröffentlichungen zu Hollandgängerpfaden vorgestellt.